Gefühlt reden im Moment – auch im Handwerk – alle über KI. Das ist auch gut so! Denn: wenn die Unternehmen darauf gut vorbereitet sind, bieten KI-Anwendungen viele Vorteile. Ich erlebe aber oft, dass dafür die Grundlagen nicht da sind!
Letzte Woche war ich bei der Firma BauASS Köpf und es war Top wie Wolfgang und Kathrin offen über Ihre Herausforderungen im Unternehmen gesprochen haben!
Dabei zeigt sich sehr deutlich:
Die größte Baustelle ist oft nicht die Software allein.
Die eigentliche Herausforderung sind die Prozesse im Alltag.
Wenn Informationen auf Papier, in Excel, im Kopf einzelner Personen oder in verschiedenen Systemen liegen, entstehen Reibungsverluste. Genau dort gehen Zeit, Geld und Nerven verloren.

Im Gespräch mit Wolfgang und Kathrin wurde schnell klar, wie viel Potenzial in guten Abläufen steckt: klare Zuständigkeiten, bessere Rückläufe von der Baustelle, nachvollziehbare Dokumentation, verlässliche Stammdaten und weniger Medienbrüche.
Genau da beginnt für mich echte Digitalisierung im Handwerk: nicht bei Buzzwords, sondern bei Prozessen, die den Betrieb wirklich entlasten. Und wenn das „sauber“ gelöst ist, kommt die KI mit ihrer ganzen Power ins Spiel.
Danke an BauAss Köpf, an Wolfgang und Kathrin für die Offenheit und den ehrlichen Einblick in den Betriebsalltag.
