Im Rahmen unserer Beratungs- und Coachingtätigkeit unterstützen wir die Firma Elektrotechnik Simon Krings aus Simmerath dabei, ihre digitale Entwicklung voranzutreiben.
Es geht darum, die Abläufe zu verbessern, das Papier Stück für Stück durch digitale Prozesse zu ersetzen und für noch zufriedenere Mitarbeiter:innen zu sorgen.
Schritt 1: Hinschauen, zuhören, verstehen
Bevor man Prozesse verändert, muss man sie verstehen. Gemeinsam mit dem Team von Simon Krings haben wir die Abläufe im Betrieb analysiert, mit den Mitarbeiter:innen gesprochen und dokumentiert, wo es schon rund läuft – und wo digitale Lösungen echten Mehrwert bringen können.
Schritt 2: Zukunftsplan entwickeln
Jetzt geht’s ans Eingemachte: Auf Basis der Analyse entwickeln wir gemeinsam einen Plan, wie die neuen Prozesse aussehen sollen. Wichtig dabei:
- Praktikabel statt theoretisch
- Mitarbeiter mitnehmen statt überrollen
- Digitale Werkzeuge einsetzen, die wirklich zum Betrieb passen
Schritt 3: Begeisterung statt Bauchschmerzen
Neue Tools sind nur dann erfolgreich, wenn das Team dahintersteht. Deshalb achten wir darauf, die Mitarbeiter früh einzubinden, Fragen zu klären und den Nutzen greifbar zu machen: weniger Papierkram, mehr Übersicht, einfachere Abläufe.

Gefördert von „Fit für die Zukunft“Damit Digitalisierung nicht an den Kosten scheitert, nutzen wir das Beratungsprogramm „Fit für die Zukunft“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des europäischen Just Transition Funds (JTF). Das Programm unterstützt kleine und mittlere Betriebe finanziell bei der Umsetzung – und genau davon profitiert auch Elektrotechnik Simon Krings.
Unser Zwischenfazit
Handwerksbetriebe wie Elektrotechnik Simon Krings zeigen: Digitalisierung ist kein Hexenwerk. Mit klarer Analyse, einem durchdachten Plan und der passenden Förderung wird aus großen Schlagworten schnell gelebte Praxis.
Und mal ehrlich: Wer seine Zukunft nicht jetzt in die Hand nimmt, für den könnte es morgen schon zu spät sein.





